Long-COVID mit Folgen


Atemmuskeltraining bei Long-COVID – Hilfe bei anhaltender Atemnot
Training bessert Atemnot

Nach einer COVID-19-Infektion kämpfen manche Menschen mit Langzeitfolgen, bekannt als Long-COVID. Eines der häufigsten und belastendsten Symptome ist Atemnot, die im Alltag erhebliche Einschränkungen bedeuten kann. Atemmuskeltraining bietet hier einen vielversprechenden Ansatz zur Besserung.

Warum entsteht Atemnot nach COVID-19?

Long-COVID kann die Atemfunktion auf verschiedene Weise beeinträchtigen – durch Lungenschäden, verminderte Ausdauer oder die Dekonditioning der Atemmuskulatur nach längerer Erkrankung. Mit gezieltem Training können diese Funktionen wiedererlangt werden.

Was ist Atemmuskeltraining?

Atemmuskeltraining umfasst gezielte Übungen zur Stärkung der Atemmuskulatur, besonders des Zwerchfells. Mit speziellen Trainingsgeräten oder einfachen Techniken lernen Patienten, tiefer und effizienter zu atmen. Das Training wird am besten unter Anleitung eines Physiotherapeuten oder einer Physiotherapeutin durchgeführt.

Praktische Resultate

Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiges Atemmuskeltraining die Atemnot bei Long-COVID-Patienten reduziert und die körperliche Ausdauer verbessert. Die Verbesserungen treten oft schrittweise auf, aber mit Konsistenz werden Erfolge erreicht.

Wenn Sie Long-COVID mit Atembeschwerden durchleben, kann ein Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über Atemmuskeltraining eine Perspektive eröffnen. Kombiniert mit allgemeinem Ausdauertraining und Pausen, wenn nötig, kann dieses Training den Weg zurück zu mehr Lebensqualität ebnen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.